JahrdesFeuers

8 - Zwischen Licht und Dunkelheit

Ingerimm 32 Hal

Die Helden sitzen nach den Geschehnissen in den Schwarzen Landen in der besten Schenke der Stadt, Zum Schwarzen Ferkel.
Während in ausgelassener Runde getrunken und gegessen wird, erzittert plötzlich die Erde. Schreie ertönen von draußen und reißen Stehende zu Boden.
Sogleich strömen die Helden nach draußen. In der Ferne sehen sie außerhalb der Stadt ein loderndes Etwas, von dem hohe Rauchwolken emporsteigen. Von zwei Wachleuten erfahren sie, dass ein rund 20 Schritt großes Ungetüm am Himmel entlang schoss und dann außerhalb der Stadt nieder ging.
Sogleich nutzen die Helden die chaotischen Zustände, um in Richtung der Absturzstelle zu eilen. Dort wird ihnen gewahr, dass das Ungetüm in Wirklichkeit die Reste eines Turmes waren, der vom Himmel gefallen zu sein schien.
Sogleich kommen Erinnerungen hoch an die Aufzeichnungen über eine fliegende Festung, die sie aus Yol-Ghurmak mitgebracht hatten. Eine magische Analyse lässt den dämonisch-agrimothischen Ursprung erkennen.
Sie dringen ins Innere und können dort nach einem Kampf gegen vier überlebende Irrhalken-Gardisten einen gefangen nehmen. Sie übergeben den Gefangenen an die auftauchenden KGIA-Agenten und werden anschließend zu einem Gespräch mit Drego von Angenbruch, der Rechten Hand Dexter Nemrods zu einem Gespräch geladen.
Während die Ereignisse als Reichsgeheimnis deklariert werden, erhalten die Helden den Auftrag eine Gefangene der KGIA nach Rommilys zu geleiten. Über die Identität wird offiziell nichts verlautbart, aber den Helden wird schnell klar, dass es sich bei der Gefangenen um Lutisana von Perricum handelt, der sie bei der Flucht aus Yol-Ghurmak geholfen hatten. Die Belohnung von 70 Dukaten pro Person wird den Helden schon vor Abreise überreicht.

Am kommenden morgen um 4 Uhr reisen sie gen Osten. Die Gefangene ist nicht gefesselt und führt ein Bastardschwert an ihrer Seite, ihr Gesicht ist durch einen Visierhelm verdeckt. Die Gefangene schweigt die meiste Zeit. Der KGIA-Agent Reto von Vosseritz begleitet den Trupp.
Während einer Rast wird die Gruppe von Agrimothbäumen angegriffen und zur Flucht getrieben.
In Ebelried, einer Ruinenstadt an der Grenze zu Transysilien wird man von einem Banner der Tobrischen Armee aufgehalten, ein Gespräch mit dem bekannten Marschall Tobriens lässt die Situation jedoch klären.

Nach mehreren Tagen Reise, nachdem man die Feste Kleinwartstein hinter sich gelassen hat, werden sie in einer engen Schlucht von einer Gruppe Reiter eingeholt. Es handelt sich um eine Hand Bannstahler, einem Praios- und eine Rondrageweihte, die die Herausgabe der Reichsverräterin und Dämonenbündlerin fordern. Der Illuminatus Luceo de Ghuné und der KGIA-Agent brüllen sich gegenseitig aus einer Entfernung von 10 Schritt an, als die Bannstrahler plötzlich von Häschern des Blakharaz angegriffen. Noch bevor die Helden in den Kampf eingreifen können, fährt ein Blitz aus dem wolkenlosen Himmel in den Berg ein und lässt Tonnen von Geschütt und Geröll zwischen die zwei Fraktionen fallen. Lutisana und einige Helden werden leicht bis schwer verletzt.
Man entscheidet sich dazu weiter zu ziehen, da es keine Möglichkeit gibt, den Bannstrahlern zu helfen.
Am folgenden Tage wird die Gruppe von der Rondra-Geweihten eingeholt, die Lutisana zum Ehrenvollen Zweikampf fordert, was einem Göttinnenurteil gleichkommt. Trotz der schweren Verletzung willigt Lutisana ein. Die ehemalige Söldnerführerin obsiegt, der Rondrakamm der Geweihten zerbricht und sie geht Tod zu Boden. Lutisana scheint von Ihrer Schuld rein gewaschen.

Am folgenden Tag, man befindet sich mittlerweile auf einem Hochtableu in den Schwarzen Zinnen und schreitet über eine Gletscherzunge hinweg, als Lodernde Flammen von den vereisten Bergen sich widerspiegeln. Die Häscher Blakharaz und ein Irrhalk greifen die Gruppe an, können jedoch mit letzter Kraft vernichtet werden.

In Rommilys angekommen übergeben die Helden Lutisana dem KGIA und sind nun endlich wieder im götterfürchtigen Mittelreich.

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Zordan

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